Agiles Labor

Avatar of infokominfokom - 12. September 2019 - Infokom News

Die Zeiten des klassischen Ansatzes seien vorbei. In bisherigen hierarchischen Strukturen wurden Projektziele und -inhalte in Lasten- und Pflichtenheften festgehalten, ein Projektplan erstellt und die Budgets festgelegt.

„Heute arbeiten wir in einem ‚Agilen Labor‘, um die Innovationskraft und Kreativität zu steigern sowie die Eigenverantwortung der Prozessbeteiligten zu stärken.“ Agile Prozesse arbeiten nicht mit festgeschriebenen Zielen und Inhalten. Vielmehr gehen alle Beteiligten davon aus, dass innerhalb des Projektes ein Lern- und Entwicklungsprozess stattfindet, wodurch Ziel und Inhalte besser herausgearbeitet werden können. „Wichtig ist es aber aus meiner Sicht, zumindest die Projektzeit und das Budget als Rahmen zu setzen, um am Ende auch eine maximale Wertschöpfung zu erreichen.“ Bei aller Neuausrichtung einschließlich neuer Planstellen für neue Aufgabenfelder ist es Michael Baier ebenso wichtig, extern die eigene Arbeit bewerten zu lassen. „Wir wollen nur noch mit  Produkten  mit  einem  von uns definierten Qualitätsanspruch in die Gesellschafterhäuser gehen. Das bedeutet, dass wir unsere Arbeit von externen IT-Consultants überprüfen lassen. Das gibt uns Sicherheit, aber auch unseren Anwendern und unseren zukünftigen Kunden.

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